Bei der Datenkompression werden so genannte Redundanzen, d.h. Daten die keine verwertbaren Informationen transportieren, aus den Datenpaketen gefiltert. Redundanzen sind Nebenwirkungen des Codierungsverfahrens ASCII und machen mehr als die Hälfte des Datenvolumens aus. Durch die Komprimierung werden die Datenpakete kleiner, sparen Speicherplatz und lassen sich schneller übertragen. Um die Datenpakete wieder verwenden zu können, müssen sie später durch Dekompression wieder rekonstruiert werden.





